Die zunehmende Transformation in eine digitale Welt hat bereits viele Branchen umgekrempelt. Vor dem Hintergrund, dass Makler-Portale, Sharing Konzepte und Smart Homes zunehmend Einzug in das Leben des Endnutzers finden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch die Branche selbst einem digitalen Transformationsprozess stellen muss.
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Mit der Überführung von analogen Daten und Prozesse in eine digitale Umgebung ist es aber bei weitem noch nicht getan, auch wenn das einen erster Schritt in die richtige Richtung darstellt. Künstliche Intelligenz, Blockchain, Virtual und Augmented Reality sind, ohne genauer auf die einzelnen Technologien einzugehen, Schlagworte, die aufzeigen, vor welchem Ausmaß an Veränderung die Branche steht.

Building Information Modelling (BIM) steht derzeit exemplarisch für die Digitalisierung der Branche. BIM ermöglicht die Integration und Vernetzung aller relevanten Daten eines Bauwerks in einem virtuellen und fortwährenden Datenmodell von der Konzeption, über die Planung und Nutzung bis hin zum Abriss. Das schafft Transparenz, optimiert Schnittstellen und hebt Potenziale in der gesamten Wertschöpfungskette.

Initial kosten digitale Trends und Innovationen eine Vielzahl an Kapazitäten und allerhand Anstrengungen, vor allem wenn auf den ersten Blick nicht unmittelbar klar ist, was das im Speziellen mit der eigenen Kernkompetenz zu tun hat. Ist die Frage der Relevanz beantwortet, ermöglichen die richtigen Tools und Systeme aber nie da gewesene Effizienzen. Es liegt also nahe, sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinanderzusetzen.

Und wenn Fahrzeuge in Zukunft autonom fahren, warum sollen Immobilien sich dann nicht selbst bauen oder betreiben können?

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