edding AG: Bürokonzept „Workplace 2.0“

23.06.2017

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edding AG: Bürokonzept „Workplace 2.0“
AHRENSBURG. Die edding AG entwickelt derzeit ein ganzheitliches, zukunftsorientiertes Bürokonzept „Workplace 2.0“, das am Hauptsitz in Ahrensburg mit derzeit 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgesetzt werden soll. combine Consulting unterstützt das Unternehmen bei der Erarbeitung des Arbeitsplatzkonzepts und der dafür relevanten Betriebs- und Serviceprozesse. Zur Akzeptanzsicherung erstellt combine zudem eine projektbegleitende Change-Management- und Kommunikations-Roadmap.
 
 
 
Bei der Konzeption der neuen edding-Arbeitswelt stehen neben den Aspekten der Flächenwirtschaftlichkeit und Funktionstüchtigkeit folgende Ziele im Mittelpunkt:
 
  • Unterstützung von agilen Teamprozessen
  • Stärkung einer direkten und interdisziplinären Kommunikation
  • Förderung effizienter Büroabläufe
  • Etablierung einer zeitgemäßen Büro- und Zusammenarbeitskultur
  • Verkürzung der Reaktionszeiten auf organisatorische Änderungen sowiedie Reduzierung damit verbundener (Umzugs-)Aufwendungen
  • Schaffung von motivierenden Arbeitsumgebungen
  • Sicherung der Arbeitgeberattraktivität
  • Erreichen einer nachhaltigen Akzeptanz
 
Das neue Bürokonzept soll ein modernes, attraktives Arbeitsumfeld bieten, das geeignet ist, Änderungen der Arbeitsorganisation (z. B. flexible Arbeitsplatznutzung, Vertrauensarbeitszeit und Vertrauensarbeitsort) zu begegnen, unterschiedliche Arbeitskulturen zu verbinden und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen.
 
Für die Entwicklung von Workplace 2.0 hatte combine Consulting Anfang Februar zunächst einen strategischen Workshop mit dem Lenkungsausschuss sowie Teilen des edding-Projektteams durchgeführt, der die wesentlichen qualitativen und quantitativen Leitplanken des Bürokonzepts festlegte. Ab März starteten die Nutzerinterviews mit Mitarbeitern und Führungskräften von edding, um die Bedarfe und Anforderungen zu ermitteln. Sie sind ein weiterer wichtiger Eckpfeiler auf dem Weg zur Erarbeitung des ganzheitlichen Bürokonzepts, das voraussichtlich ab Sommer dieses Jahres am Hauptsitz umgesetzt werden soll. 
 
Den Entstehungsprozess begleitet eine ganzheitliche Change-Management- und Kommunikations-Roadmap, die alle relevanten Stakeholder des Unternehmens (Vorstand, Führungskräfte, Nutzervertreter, Facility-Management, Betriebsrat, Verantwortliche für die Arbeitssicherheit etc.) miteinbezieht. 
Im Mittelpunkt des Change-Management-Prozesses stehen die Aspekte „Verstehen“ und „Gestalten“: Es ist essenziell für den Umsetzungserfolg zukunftsgerichteter Bürokonzepte, dass die Mitarbeitenden einerseits den Nutzen für sich selbst verstehen und andererseits sich auch als Teil des Prozesses sehen. Bei der Ausgestaltung der Büroflächen bieten sich eine Vielzahl sinnvoller Beteiligungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter und damit optimale Voraussetzungen für die nachhaltige Akzeptanz des neuen Konzepts.