GLOBAL WORKPLACE INNOVATION, SMART BUILDINGS & NEW WAYS OF WORKING – das waren die großen Schlagworte, unter denen sich am 4. Juli auf der WORKTECH’17 in Berlin das Who-is-Who der nationalen und internationalen Immobilien- und Workplace- Branche traf, um über die Zukunft der Arbeitswelt zu tagen. combine Consulting war Sponsor der internationalen Fachkonferenz mit dem diesjährigen Motto „Explore the Future of Work and the Workplace“.
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Vertreter aus Wirtschaft, Führungsetagen, CRE, FM, HR, Architektur und Design, aber auch IT und Start-Ups, bildeten einen breiten Querschnitt des Marktes ab. Neben vielen interessanten Vorträgen zu Fallbeispielen wie der UniCredit (Deutschland) oder dem Innovation Center open Berlin von Cisco (USA) wurden auch Markttrends wie das Phänomen WeWork durch instant group (UK) analysiert. Hervorstechend war vor allem die Fülle an digitalen Tools zur Nutzung von Big Data im CRE durch Start-Ups wie MAPIQ (Niederlande), Locatee (Schweiz), Flowscape (Schweden) und oa (UK). Auch Ansätze parametrischer Erstellung von Belegungslayouts bei Zaha Hadid Architects (UK) verdeutlichten den disruptiven Eindruck der (noch weitgehend) analogen Bauwelt am Wendepunkt zur tiefgreifenden Digitalisierung.

In ihrer Panel Debate „The People Perspective“ lenkten Dr. Sandra Breuer und Norman Romeike von combine Consulting den Blick auf den Menschen als Kern der digitalisierten Arbeitswelt. Zusammen mit Philipp J. Fleischmann (Büroleiter Kienbaum Consultants International, Standort Berlin) erläuterten sie am Fallbeispiel „Kienbaum Office Köln“, wie man erfolgreich den Unternehmenswandel schafft, ohne die Nutzer aus den Augen zu verlieren. Die Diskussion zeigte aus Nutzersicht den Spannungsbogen von Bricks, Bytes und Behaviour auf und verdeutlichte die Kernkompetenz von combine Consulting am Markt: radikale Nutzersicht und reflektierte Lösungsfindung auf Grundlage valider Analysen – seien diese nun analog und partizipativ im Workshop mit dem Kunden oder automatisiert mittels Big Data ausgewertet worden.