Arbeitsplätze der Zukunft in neuem Bürogebäude

09.05.2019

News

LEINFELDEN. Für combine Consulting bedeutet ein erfolgreiches Change Management die frühzeitige Einbindung der Mitarbeitenden, sowohl bei der Planung, als auch bei der Umsetzung neuer Arbeitsplatzkonzepte. Die langjährige Erfahrung zeigt, dass Veränderungen in einem Unternehmen nur mit der Akzeptanz und Integration der Mitarbeitenden gelingen. Die Unternehmensberatung unterstützte vergangenes Jahr die hausinterne Projektleitung von Bosch Power Tools dabei, am Hauptsitz in Leinfelden ein neues Bürogebäude mit einer Arbeitsumgebung zu schaffen, die den funktionsübergreifenden Teams flexibles Arbeiten mit agilen Methoden ermöglicht. Den Planungsprozess begleiteten weitreichende Maßnahmen, die die Nutzer schon früh in die Konzeption ihres neuen Arbeitsumfeldes eingebunden haben.  

Bosch Power Tools eröffnete Ende letzten Jahres an seinem Hauptsitz in Leinfelden ein neues Bürogebäude. Es umfasst mehr als 14.000 m² Bürofläche auf sechs Etagen. Der Neubau bietet Platz für rund 600 Mitarbeitende, die bisher in anderen Gebäuden gearbeitet haben. Das Gebäude wurde auf Basis der Wünsche und Bedürfnisse der Nutzer geplant und unterstützt die agile Transformation bei Bosch Power Tools. combine Consulting war neben der Bürokonzeption und dem Anforderungsmanagement auch für die Projektkommunikation verantwortlich und am gesamten Planungsprozess in enger Zusammenarbeit mit den Nutzern beteiligt. Das Besondere am neuen Bürogebäude ist, dass es bewusst von innen nach außen geplant wurde – auf Basis der Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden.

Die angewandten Maßnahmen im Change Management Prozess waren vielfältig: Es wurden Nutzerworkshops zur Feinbelegungsplanung veranstaltet und Interviews mit Führungskräften geführt; Nutzervertreter aus allen Hierarchieebenen und Abteilungen bekamen die Möglichkeit, ihre Anforderungen an die künftigen Büroflächen zu definieren, sie haben das Raumnutzungskonzept mitgestaltet und unter anderem am Design der Büroflächen partizipiert. Zwei veranstaltete Infomärkte ermöglichten schließlich allen Nutzern noch vor dem Einzug in das neue Gebäude, sich mit den neuen Arbeitswelten vertraut zu machen.

Insgesamt wurden rund 450 künftige Gebäudenutzer zu ihren Arbeitsweisen befragt und diese analysiert. Das Ergebnis: Heute sind rund 40 Prozent der Gesamtfläche für die Zusammenarbeit vorgesehen – mehr als doppelt so viel wie bisher. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben die Möglichkeit, Kommunikationszonen, Labore, Besprechungs- und Projekträume zu nutzen und es gibt Praxis-Werkstätten zum Testen von Produktinnovationen. Die neuen Arbeitswelten unterstützen so auf vielfältige Weise agile Arbeitsmethoden. 
 

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