combine design GmbH: Ein inspirierendes Umfeld schafft Raum für Erfolg

04.07.2019

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cd

MÜNCHEN/BERLIN. Am 1. Januar 2017 wurde die combine design GmbH als eigenständige Unit der combine Consulting GmbH gegründet. Erklärtes Ziel war es, Kunden im Bereich der Bürokonzeption und bei der Gestaltung neuer Arbeitswelten künftig ein Leistungsportfolio von A bis Z anzubieten – von der klassischen Unternehmensberatung bis hin zur schlüsselfertigen Designberatung – und somit das bereits bestehende Verständnis und Vertrauen in ein Raumkonzept zu übersetzen. Nach über zwei Jahren kann combine design mit einem wachsenden Team von inzwischen 15 Mitarbeitenden, Büros in Berlin und München sowie namhaften Kunden wie Allianz, Cybex, IKEA und Scout24 erfolgreich Bilanz ziehen.

combine design wurde auch aus einem Kundenwunsch heraus gegründet. Die Berater von combine Consulting waren vermehrt gefragt worden, ob ihre Dienstleistung nicht über die klassische Unternehmensberatung hinaus ins Interior Design übergehen könnte, denn hier endete bisher die planerische Unterstützung: Die Berater entwickelten das Arbeitsplatzkonzept, dieses wurde an externe Architekten oder den Kunden selbst zur Gestaltung des Interior Designs weitergegeben. Mit der Gründung von combine design war ein Schulterschluss ohne Reibungsverluste möglich: Beratung und Planung überlagern sich, nach der Erstellung eines funktionalen Konzeptes wird dieses in den Raum übersetzt und final mit einem visuellen Charakter versehen. Die Ästhetik wird damit Teil der Organisationseinheit. Die Kunden werden auf der planenden und entwerfenden Seite bis in ihr schlüsselfertiges Büro begleitet, da die Berater von combine Consulting diesen Prozess oftmals noch als Nutzervertreter begleiten, zum Beispiel im Rahmen des Change- oder Umzugsmanagements.

Laut Norman Romeike und Veit Knickenberg, geschäftsführende Gesellschafter bei combine design, gibt es in Deutschland bisher wenige ausgewiesene Arbeitsplatzgestalter bzw. Design-Unternehmen, die sich ausschließlich auf das Thema Workplace konzentrieren und dazu noch über eine jahrzehntelange Tradition in der klassischen Büroplanung verfügen – combine Consulting ist vor fünf Jahren aus einer Fusion der renommierten Beratungsunternehmen macon und Quickborner Team entstanden, letzteres ein Urgestein der Branche. „Unser Alleinstellungsmerkmal ist der funktional-gestalterische Fokus auf räumliche Gestaltung von Arbeit“, so Romeike. „Hinzu kommt, dass wir aufgrund unseres beruflichen Backgrounds – Veit Knickenberg und ich waren beide Berater bei combine Consulting – alles, was vor unserer eigentlichen heutigen Dienstleistung passiert, verstehen und antizipieren können. Das grenzt uns ab und ermöglicht uns, alle Bereiche abzudecken, die es im Office braucht, vom klassischen Raum, über Grafik bis hin zum Produktdesign.“ 

„Fehlen uns die richtigen Lösungen, entwickeln wir sie einfach selbst“, ergänzt Laura Kienbaum, Architektin und Creative Director bei combine design. Alle Mitarbeitenden sind ausgewiesene Workplace-Spezialisten – Architekten und Designer, die wissen, dass beim Thema Workplace Design viel falsch gemacht werden kann. „Viele gute Büros, die innovativ und ‚sexy‘ erscheinen und auch gut entworfen sind, haben kommerzielle Probleme, weil ihr Design nicht auf ein ganzes Großunternehmen übertragen werden kann“, weiß Veit Knickenberg. „Wir kennen die Unternehmensprozesse und Abhängigkeiten und können diese in der Konzeptionierung berücksichtigen. Vom Mobiliar über Services, von der Medientechnik bis zur individuellen IT-Ausstattung: Alles hängt zusammen und muss aufeinander abgestimmt sein. Wird ein Aspekt vergessen, rächt sich das im späteren Verlauf.“

Das oberste Ziel von combine design ist die Erzeugung eines Nutzererlebnisses. „Wir fragen unsere Kunden nicht, ob sie ein blaues Büro im Bauhaus-Stil haben möchten", erklärt Norman Romeike. „Wir fragen sie, welches Erlebnis im Sinne des optischen und architektonischen Auftritts erzeugt werden muss, damit sie sagen können, ‚das passt zu unserer Unternehmenskultur, zu unserer Haltung und zu unseren Mitarbeitenden‘. Und: Wir blicken auch nach vorne und fragen uns, wie es zukünftig sein und wen es ansprechen soll, wenn wir beispielsweise an Employer Branding oder Recruiting denken.“ Um die Mitarbeitenden in den Gestaltungsprozess einzubinden, entwickelt combine design seine Designkonzepte selten ohne Survey. Geeignete Survey-Tools sind Workshops, in denen verschiedene Stakeholdergruppen (Führungskräfte, Lenkungskreise, Mitarbeitervertreter, manchmal aber auch die gesamte Mitarbeiterschaft) zum Thema Design im Unternehmen befragt werden. Die Befragungen verlaufen unterschiedlich breit und tief, abhängig von der Größe des Projektes und der Haltung zum Design im Unternehmen. 

Der große Vorteil der Surveys: Entwickelt combine design ein Gestaltungskonzept, kann immer auf die im Workshop erarbeiteten Themen Bezug genommen werden, die Gestaltung ist somit nicht willkürlich. Die Anforderungen an das Erlebnis, welches der Nutzer haben wollte, sind somit klar formuliert und der Entwurf muss nicht in Varianten über Varianten entwickelt werden. Eine Methodik, die combine design von der „großen Schwester“ combine Consulting übernommen hat, und die deutlich macht, was gute Workplace Consultants von klassischen Büroplanern unterscheidet: Anforderungsermittlung und Designanalytik sind der wesentliche Treiber einer erfolgreichen Beratung – auch in der Innenarchitektur.

Die erfolgreichen Workplace-Spezialisten von combine design wachsen weiter und suchen neue Kollegen (Architekten, Innenarchitekten und Visual Artists (m/w/d)) an allen Standorten. Es locken inspirierende – natürlich selbst entworfene – Arbeitsumfelder und eine kollegiale Arbeitsatmosphäre mit herausfordernden, kreativen Aufgaben!
 

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