Am 29. November haben wir die Work Awesome Konferenz besucht, die im Festsaal der denkmalgeschützten Villa Elisabeth im Herzen Berlins stattfand.
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m.bregmann

Ein bunter Teilnehmer- und Referentenkreis aus Nutzern, Beratern, Vertretern der Politik und Gewerkschaften, Unternehmensvorständen sowie Gestaltern neuer Arbeitswelten sorgte für eine lebhafte Diskussion und einen regen Austausch rund um Themen, die die Zukunft der Arbeit betreffen.

In interaktiven Fishbowl Formaten hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich aktiv zu Themen wie künstlicher Intelligenz, data-driven Human Resources oder von radikal neuen Arbeitsformen bis zum Office der Zukunft zu äußern. Die hochkarätig besetzten Panels haben spannenden Input geliefert, Thesen für die Bewältigung der kommenden Aufgaben in einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt aufgestellt sowie gemeinsam Lösungen und Startpunkte für die positive Ausgestaltung der Zukunft der Arbeit definiert.

In allen Diskussionen stellte sich die Kernfrage, wie sich die Chancen der Digitalisierung sowohl bei der Kommunikation des Wandels als auch bei der Beantwortung der gesellschaftlichen Fragestellung nach der Beteiligung aller Akteure nutzen lässt. Die Diskussionsteilnehmer waren einhellig der Meinung, dass Arbeit menschzentriert gestaltet und losgelöst von bisherigen Strukturen weitergedacht werden muss. Die physische Gestaltung von neuen Arbeitsumgebungen kann hier eine zentrale Rolle bei der Umsetzung neuer Ideen, Strukturen und Prozesse einnehmen.

Zeit für weiteren Austausch bot neben den kurzen Pausen das abendliche Get-together im legendären Co-Working Space St. Oberholz – diese wurde reichlich und in vielen Gesprächen genutzt.

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