Vierter combine Unternehmensstandort in Berlin eröffnet

10.09.2018

News

Mindspace Berlin

BERLIN. Im Frühjahr ist das Hauptstadtbüro von combine Consulting offiziell an den Start gegangen. Unser vierter Unternehmensstandort befindet sich im Coworking Space „Mindspace“ im über 100 Jahre alten „Salingerhaus“ in Berlin Mitte, Krausenstraße 9-10. Mit 4.800 Quadratmetern zählt dieser Standort zu den größten Coworking-Spaces des weltweit agierenden Unternehmens. Mindspace steht für Unternehmergeist, Innovation und Kooperation und bietet den Berliner Kolleginnen und Kollegen neben dem privaten combine-Büro ein vielseitiges Angebot an zusätzlichen Flächen im Gebäude. Konferenzräume, Work-Lounges und Kaffeebars in einem Mix aus Industrial- und Vintage-Design können den Arbeitssituationen entsprechend genutzt werden. Dr. Sandra Breuer, combine Consulting Geschäftsführerin am Standort Berlin: „Wir können damit unsere laufenden Projekte in der Hauptstadt (unter anderem Allianz, BVG, Deutsche Welle, DIN und GASAG) viel direkter und intensiver unterstützen. Gleichzeitig haben wir zahlreiche interessante Projekte in Aussicht, die wir hoffen, über unsere lokale Nähe für uns entscheiden zu können.“

combine Consulting betreibt mit dem neuen Standort im Berliner Coworking Space auch bewusst Feldforschung, die Kunden und dem gesamten Beraterteam zugutekommen soll: Coworking ist auf dem Vormarsch und bietet nicht nur Start-Ups und Freiberuflern Vorteile wie soziale Kontakte, Ideenaustausch, kurzfristig kündbare Mitgliedschaften, mobiles Arbeiten und den Aufbau eines neuen Netzwerks. Das Berliner Team will auch testen, inwiefern große und mittelständische Unternehmen vom Coworking profitieren, indem ihre Mitarbeiter von innovativen Ideen und Arbeitsmethoden lernen und temporär in einem ganz anderen Umfeld arbeiten, als sie es von ihrem Arbeitsalltag gewohnt sind. „Dass das Thema Coworking für unsere Kunden von großem Interesse ist, zeigt sich auch durch den häufig geäußerten Wunsch, gemeinsame Strategie-Workshops und Meetings im Mindspace und nicht in den Unternehmen selbst abzuhalten“, so Dr. Sandra Breuer.