Kosten senken, Qualität gewinnen – mit dem neuen Service-Angebot von combine

Unternehmen stehen angesichts steigender Kosten unter Druck. Das Thema Flächenmanagement sollte deshalb aus unserer Sicht ganz oben auf der Agenda stehen. Warum, das lesen Sie im vorangegangenen Magazin-Beitrag zum Thema.

Leerstehende Flächen sind in Zeiten von Energiekrise und allgegenwärtiger Kostensteigerungen nicht mehr tragbar. Gleichzeitig hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Remote Work fester Teil der Arbeitswelt geworden ist. Das erfordert von Unternehmen Entscheidungen hinsichtlich des tatsächlichen Flächenbedarfs sowie einer möglichen -reduzierung“, betont auch combine Geschäftsführer Hendrik Grempe, der bereits vor zehn Jahren als Head of Property erfolgreich ein damals wegweisendes Arbeitsplatzkonzept am Vodafone-Campus in Düsseldorf umsetzte.

Aktivitätsbezogene Flächenkonzepte ermöglichen die Reduzierung der Fläche um bis zu 30 Prozent

Um dem enormen Handlungsbedarf nachzukommen, macht combine nun ein Angebot, mit dem sich das individuelle Flächenreduzierungspotenzial mit einem begrenzten Aufwand aufzeigen lässt. Das zielgerichtete Beratungspaket umfasst folgende Leistungen:

  • Analyse der aktuellen und der zukünftigen Flächen- und Standortoptimierungspotenziale
  • Aufstellung der damit verbundenen Einsparpotenziale von Miet- und Betriebskosten
  • Handlungsempfehlungen zur konkreten Umsetzung. Dabei wird – je nach Bedarf – das Know-how aus den combine Exzellenzen Workplace Consulting, Change-Management und Design eingebunden.

Drei Kennzahlen sind für die zugrundeliegende Analyse relevant: Fläche, Kosten und Mitarbeiter. Je genauer die Zahlen (pro Standort), desto genauer die Einschätzung des Einsparpotenzials. Ergänzt um detaillierte Pläne der Fläche und ihrer jeweiligen Nutzbarkeit, kann combine, basierend auf langjähriger Expertise und vielfältiger Branchenerfahrung, Wege in eine nachhaltige Strategie aufzeigen. „Das Thema Flächeneinsparung ist keine Raketenwissenschaft, die 360-Grad-Perspektive bleibt dennoch zentral“, betont Hendrik Grempe. Denn: Es gibt keine Blaupause – jedes Unternehmen muss ganzheitlich und individuell betrachtet werden. Das neue Angebot ist ein erster Schritt, um Kosteneinsparpotenzial zu erkennen. Für einen langfristig erfolgreichen Weg schließen sich weitere Fragestellungen an, ganz zentral ist dabei etwa das Thema Flächenattraktivität.

„Es geht darum, Flächen vorausschauend zu konsolidieren und sie gleichzeitig für Mitarbeiter:innen attraktiv zu gestalten. Nur wenn die Fläche einen Mehrwert bietet, nutzt man ihr volles Potenzial“, so Hendrik Grempe, der heute bei combine als Geschäftsführer die Beratungsfelder Corporate Real Estate Management und Workplace Consulting verantwortet. Der Durchschnittswert der Büro-Nutzung habe selbst in Vor-pandemischen-Zeiten fast nie über 65 Prozent gelegen. Eine Tatsache, die sich Organisationen heute kaum noch leisten können. Die gute Nachricht: „Aktivitätsbezogene Flächenkonzepte ermöglichen die Reduzierung der Fläche um bis zu 30 Prozent – bei gleichzeitiger Erhöhung der Flächenqualität.“

Gruppenraum

Ein Potenzial, das es jetzt auszuschöpfen gilt: Noch sind erst rund zwölf Prozent der Büroflächen in Deutschland auf flexible Arbeitsplatzkonzepte ausgerichtet. Dabei lassen sich Kostenreduzierung und Qualitätsgewinn wunderbar miteinander verbinden. combine zeigt, wie das gelingt – und unterstützt Sie und Ihr Unternehmen auf diesem Weg.

Bilder: Unsplash