Raum für Innovationen: Die neue Corporate Identity von combine

08.02.2021. Eine gute Corporate Identity ist mehr als ein Symbol für eine Marke: Sie erzählt eine Geschichte und verrät etwas über die Werte und Haltung eines Unternehmens. Im Idealfall schafft sie die gestalterische Grundlage für eine visuelle Plattform, in der alle relevanten Fragestellungen, Leistungen und Ergebnisse ihren Platz finden.

Genau das gelingt der neuen Corporate Identity von combine: Ziel war es, den Brückenschlag zwischen Beratungs- und Gestaltungswelt visuell darzustellen. Das neue Metazeichen und die daraus resultierende Wort-Bildsprache geben der Marke nun eine Semantik, die einerseits den Namen widerspiegelt und andererseits dazu beiträgt, die bisher einzeln geführten Marken combine Consulting und combine Design zu vereinen.

Das C von Consulting und das D von Design bilden die Polaritäten des neuen Metasymbols: Gemeinsam schaffen sie ein Zeichen mit starkem Wiedererkennungswert, welches für Kombination steht und einen offenen Raum für Neues entstehen lässt. Die Verknüpfung des combine Metasymbols mit der Typografie der Marke kommuniziert eine Haltung, welche zugleich identitätsstiftend und funktional wirkt.

Markenelemente der neuen CI wie Form, Farbe und Typografie zeichnen sich durch eine Klarheit aus, die ein höchstes Maß an spielerischer Kombinierbarkeit zulässt. So wird einerseits die agile Haltung der Marke combine visualisiert, und andererseits ein Möglichkeitsraum geschaffen, in dem alle Mitarbeiter und Leistungsbereiche von combine Platz finden können.

Das neue combine Corporate Design ist zeitlos, schafft Raum für Charakter, steht für eine klare Haltung und kreiert bleibende Werte: vorrausschauend, anpassungsfähig und selbstbewusst zugleich. In diesem Sinne bestätigt es das berühmte Zitat von Steve Jobs: „Design is not just what it looks like and feels like. Design is how it works“ – Design definiert nicht nur das Aussehen eines Produktes oder einer Marke, sondern auch dessen Funktionalität.


Dr. Andreas C. Kleinau verlässt combine

01.09.2020. Dr. Andreas C. Kleinau wechselt zur HafenCity Hamburg (HCH). Mehr als 25 Jahre lang prägte er das Unternehmen und seine Vorgänger Quickborner Team (QT) sowie die die macon Gesellschaft für Unternehmensberatung. An der strategischen Ausrichtung von combine wird auch nach seinem Weggang festgehalten.

In Hamburg sagt man "Tschüss"

Alles hat seine Zeit – die von Dr. Andreas C. Kleinau (54) bei combine geht nun zu Ende: Unser Mit-Gründer, Co-Gesellschafter und Geschäftsführer ist von Bord gegangen, um bei der HafenCity Hamburg (HCH) anzuheuern. Der promovierte Betriebswirt gehört ab 15. September 2020 der Geschäftsführung des städtischen Unternehmens an und übernimmt dort im November 2021 den Vorsitz. Wir bedauern den Ausstieg von Dr. Kleinau, der combine mitgeprägt und in den vergangenen Jahren mit großem strategischem Geschick eine Vielzahl hochkarätiger Projekte erfolgreich gemanagt hat, und wünschen ihm für seine neue Aufgabe alles Gute.

Dr. Kleinau startete seine berufliche Laufbahn vor mehr als 25 Jahren beim Quickborner Team (QT), das in Deutschland als Erfinder moderner Bürolandschaften galt. Nach fünf Jahren angestellter Beratertätigkeit wagte er den Schritt in die Selbständigkeit und gründete 1998 gemeinsam mit Oliver Dittmar die macon Gesellschaft für Unternehmensberatung – und kehrte 17 Jahre später zu seinen beruflichen Wurzeln zurück: 2015 bündelten QT und macon ihre Kräfte und fusionierten zu combine. Dr. Kleinau war hierbei eine der treibenden Kräfte für den Zusammenschluss. Wir danken ihm ausdrücklich für die gemeinsame Entwicklung des soliden und auch in wirtschaftlich stürmischen Zeiten äußerst erfolgreichen Geschäftsmodells von combine.

Die Personalentscheidung der HafenCity Hamburg ist auch eine Bestätigung für die exzellente Arbeit, die combine als Beratungsunternehmen der Immobilienwirtschaft für ihre Kunden leistet. Im Rahmen von Beratungsmandaten hatte Dr. Kleinau schon in der Vergangenheit städtische Investorenausschreibungen und Architektenwettbewerbe in der HafenCity betreut sowie für namhafte Kunden aus der Privatwirtschaft eine Reihe von Projekten erfolgreich umgesetzt. Zu den Leuchttürmen gehören hier u. a. die neuen Unternehmenszentralen von Spiegel, DNVGL, Unilever, XING und Gruner + Jahr.

Die geschäftsführenden Gesellschafter bei combine, Dr. Sandra Breuer, Oliver Dittmar und Matthias Pietzcker, haben diese personelle Veränderung in den vergangenen Monaten professionell vorbereitet. Die personelle Zäsur ändert daher nichts an der inhaltlichen Ausrichtung von combine. Auch künftig wird man strategisch auf die zentralen Themen der funktionalen und gestalterischen Konzeption von „Arbeitswelten“, Change Management, Unterstützung und Begleitung von CREM-Prozessen sowie strategische Immobilienberatung setzen – und diese Geschäftsbereiche weiterhin konsequent ausbauen und stärken.


combine zieht nach Düsseldorf

01.09.2020. Der langjährige combine-Standort in Essen ist Geschichte: Am 1. September wurde das neue combine-Office in Düsseldorf offiziell bezogen. combine NRW befindet sich ab sofort im „Rheinischen Palais“ in der Breite Straße 27.

Neuer Standort in der Landeshauptstadt

Das combine-Büro in Nordrhein-Westfalen ist von Essen nach Düsseldorf umgezogen. Nachdem bereits die Standorte Hamburg, München und Berlin unterschiedliche Arbeitswelten und Raumatmosphären aufzeigen, bot sich durch den Standortwechsel die Chance, eine weitere Interpretation der individuellen und passenden Arbeitswelt zu kreieren. Die neuen Räumlichkeiten befinden sich in zentraler und prominenter Lage – unweit der Königsallee – und sie sind auf Wachstum ausgerichtet: mit derzeit acht festen Mitarbeitern ist auf 320 m² Bürofläche noch Luft nach oben für mindestens 20 neue KollegInnen. Das Büro- und Designkonzept wurde natürlich „inhouse“ entworfen und überzeugt in Funktionalität und Gestaltungsprache.

„Hospitalitiy is Key. Vor diesem Gedanken entstand ein Funktions- und Gestaltungskonzept, das sowohl für die Kollegen am Standort, als auch für „Durchreisende“ ein Ort der Begegnung und kreativen Arbeitens ist. Er repräsentiert combine sowie die Vielseitigkeit, Gastfreundschaft und Kreativität des Rheinlandes“, so Veit Knickenberg, Geschäftsführer bei combine. „Es gibt bei uns kein klassisches „Büro“ mit Empfang und Zeitschriftenständer. Kaum eingetreten, ist man schon mittendrin und es tut sich unmittelbar das Gefühl auf, Teil eines Ganzen zu sein.“

Die Gesamtfläche wird durch eine radiales Design strukturiert und in vier Kernbereiche unterteilt: Den Zugangsbereich, die zentrale Bibliothek, die offene Arbeitsfläche und der umfangreiche Aufenthalts- und Workshopbereich. Jede dieser Zonen bietet eine funktionale Beschaffenheit und vermittelt durch Ausstattung, Materialität und Formsprache eine kuratierte Atmosphäre. Das warme Zusammenspiel aus Holz, Stahl, Stein und Textil erinnert eher an eine Loungeumgebung als an eine klassische Bürofläche.
Mit diesem holistischen Gestaltungsansatz ergibt sich eine Umfeld, das zu kreativer Arbeit inspiriert und allen funktionalen Bedarfen gerecht wird.

„Düsseldorf ist ein dynamischer Wirtschaftsstandort mit einem ausgewogenen Branchenmix und Aufgeschlossenheit gegenüber Innovation und stetigem Wandel“
Nadim Aldach, Partner bei combine

Laut Nadim Aldach, Partner bei combine, sprachen viele Gründe für eine Verlegung des Standorts in die Landeshauptstadt: „Düsseldorf ist ein dynamischer Wirtschaftsstandort mit einem ausgewogenen Branchenmix und Aufgeschlossenheit gegenüber Innovation und stetigem Wandel. Wir sehen hier ein gutes Wachstumspotenzial in unserem Beratungsumfeld. Zudem ist unser neues Büro verkehrsgünstig und zentral gelegen, was uns auch aus Sicht anstehender Recruitingmaßnahmen attraktiver macht“.

Der neue combine-Standort in der Breite Straße befindet sich in Düsseldorfer Premiumlage: der „CBD“ wurde 2012 als Büroteilmarkt definiert und erstreckt sich von der Heinrich-Heine-Allee im Norden bis zum Graf-Adolf-Platz im Süden und wird im Osten durch die Berliner Allee sowie im Westen durch die Breite Straße begrenzt. Hier befindet sich die bekannte Königsallee mit Sitz zahlreicher Banken, internationaler Unternehmen und bedeutender Beratungsfirmen und Kanzleien. Das Büro befindet sich im aufwendig sanierten Rheinischen Palais, welches 1909 als klassisches Stadtpalais vom Architekten Hermann von Endt beplant und realisiert wurde.

Das Bürokonzept des Düsseldorfer Standorts, entwickelt und gestaltet von combine, steht für modernste Büroarbeitswelten: es fördert tätigkeitsorientiertes und nonterritoriales Arbeiten, ist agil und multifunktional mit neuester Kommunikationstechnik ausgestattet. Auf 320m² finden sich neben offenen Arbeitsflächen Rückzugsmöglichkeiten, die den jeweiligen Arbeitsanforderungen entsprechen: Workshopraum, Think Tanks und Phoneboxen.