Das Buch „OFFICE PIONEERS – Ausblicke auf das Büro 2030“ beleuchtet aktuelle Fragestellungen:  Was wird in zehn Jahren wohl wichtiger sein, was weniger? Wie könnte Büroarbeit 2030 aussehen? Dazu gibt es Antworten von 58 renommierten Experten, einige davon kommen von Dr. Sandra Breuer mit ihrem Beitrag: Das Büro lebt – und wie! Wir müssen Arbeitswelten größer denken.

"Standardisierte Arbeitsfelder werden es künftig schwer haben. Benötigt werden Kreativität und Interaktion, Vordenker statt Ausführende."

Dr. Sandra Breuer, geschäftsführende Gesellschafterin von combine, stellt in ihrem Fachbeitrag im Sammelband »OFFICE PIONEERS: Ausblicke auf das Büro 2030« die Frage, ob der heimische Küchentisch wirklich das leisten kann, was ein Büro leisten kann? Soll das wirklich die Arbeitswelt der Zukunft sein?

Nahezu von heute auf morgen musste die arbeitende Bevölkerung in der Corona-Krise ihre Büros verlassen und sich in der heimischen Arbeitsumgebung am Küchentisch, auf dem Sofa und bestenfalls im Arbeitszimmer einrichten. Da Menschen anpassungsfähig sind und in Ausnahme- und Krisensituationen Großes zu leisten vermögen, erleben viele das neue Arbeiten als effizient und produktiv. Schnell wurden seither Rufe laut, dass das Homeoffice eine wunderbare Sache und die Rückkehr ins Büro deshalb fraglich sei.

Zu den Leistungen

"Das Büro ist lebendiger denn je. Es dient als Instrument zur Schaffung von Identität. Es ist damit zentraler Baustein des Personalmarketings und hat kulturstiftende Wirkung."

Wir finden, vor dem Hintergrund dieser grundlegenden Überlegungen ist es genau jetzt an der Zeit, aus Vergangenem zu lernen, Dinge besser zu machen und wirklich nachhaltige Veränderungen in der Arbeitswelt zu bewirken. Dabei nimmt das Büro eine zentrale Rolle ein.

Über diesen Link kann der Beitrag auf der Verlagsseite freigeschaltet werden, hier gibt es weitere Informationen zum Buch OFFICE PIONEERS.

Office Pioneers, Ausblicke auf das Büro 2030 Cover